amigonianische-Familie

Eine große Gemeinschaft

Seit dem Bestehen der Amigonianer gibt es interessierte Gläubige, die am Leben der Ordensgemeinschaft Anteil nehmen, sei es im Gebet, in der Arbeit oder einfach in solidarischer Unterstützung.

Werden Sie Teil dieser Familie!

  • Mitarbeiter der Jugendarbeit
  • Förderverein der Jugendarbeit der Amigonianer
  • Eine-Welt-Gruppe Abidjan
  • Gruppe Juwam (JUnge erWachsene AMigonianer)
  • Kreis „Amigos de los amigonianos“
  • Cooperadores
  • Ehemalige Mitarbeiter

Verwandte

An erster Stelle sind hier die Verwandten der Ordensmitglieder zu nennen. Denn wenn sich die Ordensbrüder wie in einer großen Familie von Brüdern im Orden zusammenschließen, dann gehören auch die leiblichen Familien zum großen Kreis der sogenannten „amigonianischen Familie“. Bei Festen und wichtigen Anlässen gehören die Verwandten, vor allem natürlich die Eltern und Geschwister, selbstverständlich mit dazu.


Mitarbeiter der Jugendarbeit

In Gelsenkirchen betreiben die Amigonianer mittlerweile drei Standorte Offener Kinder- und Jugendarbeit. Dabei tragen acht pädagogische Fachkräfte die Hauptlast der Verantwortung und der alltäglichen Arbeit. Unterstützt werden sie dabei von einer Vielzahl sogenannter Honorarkräfte, die stundenweise Lernförderung oder Projekte durchführen. Unverzichtbar dabei ist das freiwillige Engagement vieler Ehrenamtlicher. Insbesondere Hausaufgabenhilfe, Bastelangebote, Einzelförderung und Feste im Jahreslauf sind ohne diese Unterstützung undenkbar.

Hier geht es zu den Mitarbeitern.


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Förderverein

Für die Kinder und Jugendlichen in Gelsenkirchen sind die Einrichtungen der Amigonianer ein wichtiger Teil ihres Alltags. Hier spielen und lernen sie gemeinsam, entdecken neue Welten und treffen auf Ordensbrüder, Pädagogen, Sozialarbeiter, Erzieher und Ehrenamtliche, die ihnen zeigen: Ihr seid uns wichtig, wir sind für euch da.

Zwar wird die pädagogische Arbeit der Amigonianer durch öffentliche Gelder unterstützt, aber gerade in Gelsenkirchen sind diese sehr begrenzt. Daher können viele wichtige Angebote, wie z.B. Kindererholung und Förderunterricht nur durch Spenden aufrecht erhalten werden. Deshalb hat sich der Förderverein der Amigonianer gegründet. Sie unterstützen die Arbeit der Amigonianer, indem sie Spenden sammeln, Ehrenamtliche gewinnen, das Amigofest mitgestalten u.v.a.m.

Weitere Aufgabenbereich des Fördervereins sind: Erhaltung und Ausstattung der für die Jugendarbeit genutzten Gebäude und Räumlichkeiten, Förderung und Durchführung eigener Projekte zur Mittelbeschaffung, finanzielle Unterstützung der bei der Kinder-und Jugendarbeit entstehenden Personal- und Sachkosten, Förderung und Unterstützung der Aus- und Fortbildungen der in der Einrichtung tätigen Personen sowie Förderung des Zusammenhaltes und der Identifikation mit dem Geist von Luis Amigó.

Sie können die Arbeit der Amigonianer zum Wohl von Kindern und Jugendlichen mit schlechten Lebensperspektiven auf drei Arten unterstützen:

  • – mit einer Einzelspende (siehe Überweisungsträger)
  • – mit einem Beitritt zum „Förderverein“
  • – als ehrenamtlicher Mitarbeiter, z.B. bei der Hausaufgaben-betreuung oder bei Festen

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt, Ihre Mitgliedsbeiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar. Die Vereinsarbeit wird ausschließlich von ehrenamtlichen Mitgliedern getragen, es entstehen keine Verwaltungs- und Personalkosten.

Kontakt

Verein zur Förderung der Jugendarbeit der Amigonianer e.V.
Vorsitzender Lothar Jekel
Wittener Str. 39
45884 Gelsenkirchen
T. (02 09) 1 20 98 23
foerderverein@amigonianer.org


Eine Welt Gruppe Abidjan

Seit 1993 leben Amigonianer in Abidjan, dem wirtschaftlichen Zentrum der Elfenbeinküste in Westafrika. Dort haben sie mit „Amigó-Doumé“ am Stadtrand von Abidjan ein Projekt für Straßenkinder sowie Jugendlichen aus dem Gefängnis aufgebaut. Dort erhalten 80 Jugendliche eine schulische und berufliche Ausbildung. Etwa 30 von ihnen wohnen in dem angeschlossenen Internat, andere kommen als Externe aus der näheren Umgebung.

Das Projekt ist ohne Spenden nicht denkbar. Deshalb entstand in Köln-Rondorf die „Eine-Welt-Gruppe Abidjan“. Durch viele Aktionen und Feste kommen Geldbeträge zusammen, die für das Straßenkinderprojekt eine unverzichtbare Unterstützung darstellen. Dadurch hilft die Gruppe nicht nur den Jugendlichen in Abidjan, sondern leistet auch einen Beitrag dafür, dass das Bewusstsein der Menschen in Deutschland wach bleibt für Solidarität mit den Benachteiligten.

Ansprechpartner

Jutta und Norbert Müller
T. (0 22 33) 2 11 76
norbi.mueller@gmx.net

Spendenkonto

Amigonianer e.V.
Konto-Nr. 23 099 012
PAX-Bank Köln (370 601 93)


Juwam – junge Erwachsene Amigonianer

In Gelsenkirchen haben sich junge Erwachsene zusammengeschlossen, um die christlich-amigonianische Gemeinschaft zu pflegen. Am letzten Sonntag im Monat treffen sie sich um 17 Uhr reihum bei einem Mitglied um sich auszutauschen, den Glauben zu vertiefen und die Kontakte zu anderen amigonianischen Jugendgruppen weltweit zu pflegen.

Ansprechpartnerin

Sandra Altmann
sandra@amigonianer.org


Amigos de los Amigonianos

Wie der Name schon sagt treffen sich in diesem Kreis Freunde der Amigonianer aus Gelsenkirchen und Umgebung. Insbesondere gemeinsame Fahrten nach Valencia zu den Wurzeln der Amigonianer haben den Kreis zusammen geführt, der sich jeweils nach Absprache in lockerer Folge verabredet.

Ansprechpartner

Christoph Back
T. (02 09) 3 89 77 75
Christoph_Back@gmx.de


Cooperadores

In Köln haben sich, ausgehend von der amigonianischen Spiritualität, zwei Gruppen von engagierten Christen gebildet, die sich regelmäßig treffen, um das Wort Gottes zu meditieren, sich darüber auszutauschen und dadurch Impulse für das persönliche Glaubensleben zu empfangen. Eine Gruppe besteht aus jungen, die andere aus reiferen Erwachsenen. Von Zeit zu Zeit treffen sich alle gemeinsam mit uns Amigonianern.

Die Mitglieder dieser Gruppen entwickeln Sensibilität für Menschen, die in unserer Gesellschaft benachteiligt sind. Das konkretisiert sich in der Beteiligung an verschiedenen sozialen Projekten vor Ort oder in der „Eine-Welt-Gruppe Abidjan“.

Das spanische Wort „Cooperadores“ übrigens ist schwer zu übersetzen. Es bedeutet soviel wie Mitarbeiter oder Mitwirker und meint in diesem Zusammenhang die Mitwirkung an der Verwirklichung und Erlösung des Menschen durch Christus.

Ansprechpartner

Norbert Müller
T. (0 22 33) 2 11 76
norbi.mueller@gmx.net


Ehemalige Mitarbeiter

Über die Jahre haben sich viele Menschen an unserer Arbeit mit sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Deutschland beteiligt, sowohl ehrenamtlich als auch professionell. Aus diesen Mitarbeitern ist eine Gruppe von „Ehemaligen“ entstanden, die lockeren Kontakt pflegt und sich jedes Jahr über Christi Himmelfahrt in unserem Haus in Schaven in der Nähe von Euskirchen trifft. Sie unterstützen unsere Arbeit weiterhin auf vielfältige Weise.