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Die amigonianische Familie – eine Familie mit Vision!?

Die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft und damit auch in der deutschen Kirche sind mit Händen zu greifen. Wir alle kommen in Bewegung, auch wenn es oft schwer fällt. So haben sich am Sonntag, dem 24.6., 50 Mitglieder der amigonianischen Familie aus Köln und Gelsenkirchen in Bewegung setzten lassen. Nach dem Mittagessen am Kloster der Serviten an der Maria Himmelfahrtskirche in Gelsenkirchen-Buer  ging es einen Kilometer zu Fuß durch den Westerholter Wald zur 300 Jahre alten Sieben-Schmerzen-Kapelle. Dort gab es einen geistlichen Impuls zu den Schmerzen Marias und anschließend Zeit zur Besinnung, entweder in Kleingruppen oder auch in der Einsamkeit des Waldes.

Der Tag ging weiter mit einem reichen Kuchenbuffet und wurde mit einem sehr bewegenden und persönlichen Gottesdienst rund um den Altar der Maria Himmelfahrtskirche beendet. Am Ende war klar: ja, wir haben eine Vision für unsere Familie: wir wollen uns weiterhin gegenseitig stärken und begleiten und auch den Menschen unserer Umgebung zeigen, so wie wir es bei Maria sehen können: auch wir lassen euch in euren Schmerzen nicht allein!