Ordensbrüder in Deutschland

Der Orden der Amigonianer besteht weltweit aus etwa 400 Brüdern. Ungefähr die Hälfte davon sind zum Priester geweiht, wobei Brüder und Patres weitgehend gleichberechtigt sind.

Die Amigonianer sind aufgeteilt in vier Ordensprovinzen, denen jeweils ein Provinzial vorsteht. Oberste Instanz ist der Generalobere, der seinen Sitz in Rom hat. Die Mitbrüder in Deutschland gehören zur spanischen Provinz, zu der außerdem noch die Brüder an der Elfenbeinküste und in Polen zählen.

Wir haben in Deutschland zwei Niederlassungen: in Köln und in Gelsenkirchen. In Köln machen wir sozial orientierte Gemeindepastoral, in Gelsenkirchen stadtteilorientierte Kinder-, Jugend- und Familienarbeit.

In Köln-Dünnwald/Höhenhaus leben


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Pater Johannes García Latorre

Geb. 1950 in Arrigorriaga (Bizkaia / Baskenland) unter dem Namen Juan María, Eintritt bei den Amigonianern als wilder 68er, seit 1975 in Deutschland bekannt als Pater Johannes, Pionier der Offenen Jugendarbeit „Auf dem Hügel“ in Bonn, erfahrener Spanierseelsorger, Redakteur, Hobby-Historiker und passionierter Siebdrucker, bekannter Prediger und Katechet.

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Pater Ralf Winterberg

Kölsche Jung Baujahr 1962, Jugendgruppe, Abitur 1981, seit 1981 längster Amigonianer der Welt (2040 mm), Sozialpädagoge, Pfarrer, Jugendseelsorger, Einsatz für die Straßenkinder von Manila, „Outdoorfreak”, Karnevalsjeck.

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Pater Gisbert Lordieck

Geb. 1966 in Dorsten, Abitur 1985, seit 1989 Amigonianer, Sozialpädagoge, Priester, Jugendseelsorger, Lagerfeuer-Gitarrist, S04 im Blut, Latte-Macchiato-Experte und Hobby-Koch auf der Suche nach dem ersten Stern.