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Der Orden weltweit

Seit der Ordens­gründung 1889 haben sich die Amigonianer vor allem im spanischen Sprach­raum ausgebreitet.

Über die Jahre wuchs der Orden immer weiter an und inzwischen sind wir auf fast allen Konti­nenten der Erde vertreten. In den unter­schiedlich­sten Kultur­kreisen geben wir so unseren Auftrag weiter, unser Leben benach­teiligten Kindern und Jugendlichen zu widmen.

Neben einzelnen Projekten für Straßen­kinder, gibt es Einrichtungen, Schulen, Erziehungs- und Kinder­heime in der ganzen Welt, die nach dem Grundsatz Luis Amigós geführt werden.


Deutschland:
3 Standorte von offener Kinder- und Jugendarbeit in Gelsenkirchen, 1 Pfarrei mit mehreren Pastoralprojekten in Köln.

Polen:
1 Tagesheim für verhaltensauffällige Jugendliche.

Italien:
1 Wohnprojekt zur Wiedereingliederung straffälliger Jugendlicher.

USA:
Pfarrseelsorge und Stützpunkt für Studenten.

Mexiko:
1 Kinderheim.

Philippinen:
2 Straßenkinderheime, 1 Pfarrgemeinde, 1 Jugendhilfeprojekt.

Elfenbeinküste:
1 Straßenkinderheim, 1 Ausbildungswerkstätten, 1 Projekt für strafgefangene Jugendliche.

Guatemala
Ausbildung junger Mitbrüder.

Nicaragua:
1 Erziehungsheim.

Costa Rica:
1 Kinderheim, 1 Internat.

Spanien:
6 spezialisierte Erziehungsheime, 7 Kinderheime, 2 Tagesheime, 15 offene Jugendheime, 1 Mutter-Kind-Tagesheim, 1 Drogentherapieeinrichtung, 7 Schulen, 2 Stadtteilprojekte, 2 Pfarrgemeinden, 1 Erziehungsberatungsstelle.

Panama:
1 Erziehungsheim.

Venezuela:
2 Schulen, 1 Drogentherapieprojekt, 1 Pfarrgemeinde.

Brasilien:
1 Kinderheim.

Bolivien:
1 Straßenkinderheim.

Ecuador:
1 Erziehungsheim.

Chile:
2 Erziehungsheime.

Argentinien:
1 Schule.

Dominikanische Republik:
1 Kinderheim, 1 Erziehungsheim.

Puerto Rico:
1 Erziehungsheim.

Kolumbien:
1 überregionale, allgemeinbildende Hochschule, 3 Berufsschulen, 7 Erziehungsheime, 3 Schulen, 4 Stadtteilprojekte für straffällige Jugendliche, mehrere Projekte zur Drogenprävention und –therapie, 8 Jugendheime in Bogotá.

Benin
Ausbildung junger Mitbrüder