Javascript is disabled or not supported. Please enable JavaScript to display the website correctly.
If there are any problems, please contact us!

Orden
weltweit

Seit der Gründung 1889 in Valencia ist der Orden der Amigonianer deutlich gewachsen. Heute ist er in unterschiedlichsten Kulturkreisen auf fünf Kontinenten der Erde aktiv, vor allem aber im spanischen Sprach­raum. Neben Projekten für Straßen­kinder gibt es Einrichtungen, Schulen, eine Hochschule, Erziehungs- und Kinder­heime in mehr als 20 Ländern der Welt, so in Europa (Deutschland, Italien und Spanien), Nord- und Südamerika (Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Nicaragua, Panama, Puerto Rico, USA und Venezuela), Asien (Philippinen) und Afrika (Benin und Elfenbeinküste).

Die pädagogischen Einrichtungen der Amigonianer in vielen dieser Länder erhalten oftmals nur geringe Unterstützung von den dortigen staatlichen Stellen. Spenden aus Deutschland sind deshalb ein wichtiger Beitrag, um die Arbeit der Amigonianer vor Ort zu ermöglichen. Hier stellen wir Ihnen zwei unserer Projekte außerhalb Deutschlands vor:

Abidjan

FOTO-ABIDJAN

Seit 1993 leben Ordens­brüder der Amigonianer in Abidjan, dem wirtschaf­tlichen Zen­trum der Elfen­bein­küste. Die Stadt ist die größte Hafen­stadt West­afrikas und kämpft mit einer Viel­zahl von Proble­men (Arbeits­losig­keit, entwurz­elte Kinder und Jugen­dliche, die auf der Straße le­ben). Für sie und Jugen­dliche aus dem Gefän­gnis gibt es das Projekt „Amigo-Doumé“. Dort erhalten 80 Jugen­dliche eine schul­ische und beruf­liche Aus­bil­dung. Etwa 30 von ihnen wohnen im ange­schlos­senen Inter­nat, andere kom­men als Externe aus der näheren Um­ge­bung. Das Projekt ist weiter­hin auf Spenden an­gewie­sen. Deshalb entstand in Köln-Rondorf und Köln-Immen­dorf die „Eine-Welt-Gruppe Abidjan“. Durch ihre Aktionen und Feste kommen Geld­be­träge zusam­men, die für das Straßen­kinder­projekt eine unver­zicht­bare Unter­stüt­zung sind.

Sie möchten unsere Jugend­arbeit in Afrika unter­stüt­zen?
Wir sagen danke für Ihre Spende auf dieses Konto:


Kontoinhaber: Amigonianer e.V.
Pax Bank Köln

IBAN: DE06 3706 0193 0023 0990 12
BIC: GENODED1PAX
Stichwort: Abidjan

Manila

FOTO-MANILA-bearbeitet

In Manila gibt es etwa 50.000 bis 75.000 Straßen­kinder. Das „Friendship Home Fr. Luis Amigó“ ist eine Ein­rich­tung der Amigo­nianer, die sich für die Ernäh­rung, Betreu­ung, Bil­dung und Erziehung dieser Kinder ein­setzt. Unser Angebot rich­tet sich vor allem an jene Kinder, die am meisten der Hilfe be­dür­fen: Waisen, ver­nachläs­sigte und mis­sbrau­chte Kinder. Kinder, die drin­gend Ver­trauen, Orientie­rung, kontinuier­lichen Schutz und mensch­liche Zu­wen­dung und Wärme be­nötigen. Unsere Hilfe umfas­st Inobhut­nahme, Ernäh­rung, schul- und berufs­bezo­gene Förde­rung, Ge­sundheits­vor­sorge und medizin­ische Ver­sor­gung, Freizeit­päda­gogik, sozio­kulturel­le Bil­dung, ethische und reli­giöse Er­ziehung, Erziehungs­bera­tung und Familien­arbeit und spe­ziel­le wohn­gebiets­bezogene Aktivi­täten. Die Ein­rich­tung ist staat­lich an­erkan­nt und zählt zu den besten zehn Ein­richt­ungen für Straßen­kinder.

Sie möchten unsere Kinder- und Jugend­arbeit auf den Philip­pinen unter­stüt­zen?
Dann sagen wir danke für Ihre Spende auf dieses Konto:

Kontoinhaber: Amigonianer e.V.
Bank im Bistum Essen

IBAN: DE50 3606 0295 0011 0030 10
BIC: GENODED1BBE
Stichwort: Manila

Freiwilligeneinsatz “weltwärts”

ausland-768×500

Geschenk fürs Leben

Seit 2001 bieten wir jungen deu­tschen Er­wachs­enen die Möglich­keit eines frei­wil­ligen Einsat­zes in unseren Kinder­hei­men in Bolivien, Costa Rica oder auf den Philip­pinen. Heraus­forde­rung und Ge­schenk zu­gleich. Denn die fremde Sprache, Kultur und Mentali­tät, aber auch der sehr ein­fache Lebens­stan­dard und das Ver­halten der Kinder und Jugend­lichen vor Ort er­for­dern von den Frei­wil­ligen, sich darauf einzu­las­sen. Aber gerade deshalb werden die „welt­wärts“-Monate als Berei­ch­erung er­fahren, die ein ganzes Leben prä­gen.

Der „welt­wärts“-Einsatz wird von den Amigo­nianern in Gelsen­kirchen/Glad­beck in Koopera­tion mit dem Bistum Essen organisiert und zwar im Rahmen des „weltwärts“-Programms der Bundes­regie­rung.